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FAQ

Inside Propain

david und robert im interview

Was treibt euch an?

Ihr wollt wissen wer hinter Propain steckt? Die beiden Geschäftsführer David und Robert geben euch einen Blick hinter die Kulissen und verraten euch was sie tagtäglich antreibt.

David, Robert – für euch war und ist Propain Bikes eine Herzensangelegenheit. Wie lange sitzt ihr selbst schon im Sattel?

David: Auf zwei Rädern war ich schon mit 3,5 Jahren unterwegs und seit meinem 14. Lebensjahr professionell.

Robert: Seit 20 Jahren bin ich jetzt Mountainbiker und etwa fünf davon als Rennfahrer aktiv. Zunächst in der XC-Hobbyklasse, später dann als Downhillfahrer in der Lizenzklasse.

Und was fasziniert euch nach all den Jahren immer noch an dieser Leidenschaft?

David: Die selbst erzeugte Geschwindigkeit! Und dann natürlich, sich auf dem Bike fortzubewegen und dabei, trotz aller Anstrengung, immer entspannter anzukommen als man losgefahren ist.

Robert: Mich fasziniert am Biken immer noch ungemein, dass es mir eigentlich immer das gibt, wonach mir momentan der Sinn steht – so variantenreich ist der Sport. Egal, ob Downhill-Action, flowige Trails, Naturerlebnis, Freunde treffen: Biken verknüpft alles!

Euer aufregendstes Bikeerlebnis?

Robert: Sicherlich der Bär, der in Whistler plötzlich zwischen mir und meinem Kumpel quer über den Trail gerannt ist – als wir mit 10 m Abstand zueinander und bestimmt 40 km/h die A-Line runter sind. Ich fand´s lustig, weil ich vorn war. Mein Kumpel eher nicht, er wär beinahe mit dem Bären zusammengestoßen.

David: Ich hab ja schon viel auf dem Bike erlebt, aber da muss ich passen!

Wieviel Zeit habt ihr ins allererste Propain-Modell „Rage“ investiert, was stand dabei im Fokus?

Robert: Drei Monate hat die Entwicklung des ersten Rage gedauert, das ich in meiner Studentenbude konstruiert hab. Nach einjähriger Testphase kam es dann auf den Markt. Wichtig war mir, ein Bike mit Alleinstellungsmerkmal zu entwerfen, das uns von der Konkurrenz abhebt. Genau dieses hat sich besonders bewährt und zeichnet heute die Propain-Produktpalette aus: das Pro10 Federungssystem.

…die meisten guten Ideen kommen uns beim Biken: Gefällt uns da etwas nicht, ändern wir´s. Aber selbst, wenn etwas gut ist, versuchen wir es nochmals zu verbessern. Bis es eben perfekt ist!

Gab´s eigentlich einen bestimmten beruflichen Hintergrund, der euch damals zur Gründung von Propain inspiriert hat?

David: Nein, meine Motivation war eher privater Natur. Ich hab, bevor wir mit Propain gestartet sind, gemerkt, dass die Leute, die die geilen Bikes kaufen, oft besser informiert sind als die meisten Fachhändler. Daraus entstand die Idee, mit Propain eine Bikemarke zu schaffen, die ohne Händler direkt mit seinen Kunden kommuniziert.

Robert: Als Maschinenbauingenieur wollte ich im Studium erworbenes Wissen anwenden und hab ein Downhillbike nach meinen Wünschen und Vorstellungen konstruiert. Daraus entstand der erste Rage-Rahmen und das „Pro10“- Federungssystem, dann schließlich Propain.

Wodurch unterscheidet sich Propain von anderen Bikemarken?

David: Jeder Propain-Mitarbeiter ist leidenschaftlicher Mountainbiker. Und das spiegelt sich in all unseren Produkten sowie im Engagement für unsere Kunden und deren Wünsche.

Moderne Bikes sind hochentwickelt. Wie schafft ihr es trotzdem, sie zu verbessern?

Robert: Die meisten guten Ideen kommen uns beim Biken: Gefällt uns da etwas nicht, ändern wir es. Aber selbst, wenn etwas gut ist, versuchen wir es nochmals zu verbessern. Bis es eben perfekt ist!

…jeder Propain-Mitarbeiter ist leidenschaftlicher Mountainbiker. Und das spiegelt sich in all unseren Produkten sowie im Engagement für unsere Kunden und deren Wünsche!