Du hast eine Frage?

Wir helfen dir gerne weiter!

Telefon:
+49 (0) 751 - 20 18 02 22

E-Mail:
info@propain-bikes.com

Antworten zu häufig gestellten Fragen findest du auch hier:

FAQ

Inside Propain

VON DER ERSTEN IDEE ZUM FERTIGEN BIKE

Wie entsteht ein neues Bike?

Erste Produktskizzen, Prototypenbau, Belastungstest und Probefahrten auf dem Trail. Es ist ein langer Weg von der ersten Idee bis zur Serienreife eines neuen Bikes.

Wir setzen konsequent und von der ersten Produktskizze an auf unsere eigene Engineeringabteilung in Deutschland. Haben wir die Eigenschaften eines neuen Bikes definiert, entsteht am Computer der Erstentwurf. Mittels FEM-Analysen erstellen wir Belastungssimulationen des Rahmens und optimieren die Konstruktion entsprechend. Steht diese, bauen wir mehrere Prototypen und testen sie umfassend im eigenen Prüflabor, wobei unsere Testanforderungen gesetzliche Standards deutlich übersteigen.

Im letzten Schritt prüfen wir dann das Prototypenbike intensiv auf dem Trail. Sind wir sicher, ein topfunktionelles, belastungsgerechtes Bike geschaffen zu haben, startet die Serienproduktion. Als Direktvertriebsmarke versorgen wir den Propain-Fahrer nicht nur mit Infos aus erster Hand, sondern gehen auch gezielt auf seine Anregungen ein. Zusammen mit dem Feedback unserer Teamfahrer garantiert dies, dass ein Propain Bike stets modern und an den Fahrerbedürfnissen orientiert ist!

Erste Idee aufs Papier

Bevor unsere Bikes zur Serienreife gelangen ist es ein langer Weg. Nachdem die erste Idee aufs Papier (bzw. in den Computer) gebracht wurde wird einer oder mehrere Serien von Prototypen gebaut bis das Serienbike fertig ist. Diese Prototypen werden so langeauf Herz und Nieren getestet bis wir zu 100% zufrieden sind. Erst dann geben wir unser OK zur Serienproduktion.

Simulation von Belastungszuständen am Computer

Schon am Computer wird das Bike den ersten Tests unterzogen. Mittels numerischer Berechnungsverfahren (FEM, FVM) schauen wir uns die Spannungsverläufe unter verschiedenen Belastungszuständen im Material an und passen unsere Konstruktion und Materialstärken daran an. Schon jetzt können wir uns relativ sicher sein das alles belastungsgerecht ausgelegt ist.

Prototypen fahren

Darauf verlassen werden wir uns allerdings nie. Im zweiten Schritt wird ein Prototyp gebaut, der dann im Labor und auf dem Trail getestet wird. Labortests haben den großen Vorteil, dass niemand verletzt wird wenn das Material versagt und man kann so das Bike bis zum Bruch testen. Eine Aussage zu treffen ob dieser Laborversuch nun der Realität entspricht oder nicht fällt allerdings oft schwer. Deshalb wird im dritten und letzten Schritt unseres Testverfahrens das Bike von uns auf dem Trail getestet. Wir selber, d.h. der Geschäftsführer, Konstrukteur, Mechaniker, sonstige Mitarbeiter und unsere Teamfahrer fahren die Prototypen bis wir uns sicher sind das alles OK ist.